Gemeinden des Gebiets

Borgosesia

Durch Borgosesia fließt der Fluss Sesia und von hier aus genießt man sowohl das Panorama über die Hügel als auch über die Berglandschaft.

Es gibt viele Beweise für die interessante historische und künstlerische Vergangenheit dieses Zentrums des Sesiatals; ein Beispiel dafür ist die Pfarrkirche, die den beiden Heiligen „SS. Pietro e Paolo" (Petrus und Paulus) geweiht ist: ihren Innenraum schmücken ein Altarbild von Bernardino Lanino, Fresken von Tanzio da Varallo und Künstlern der örtlichen Schule von Gaudenzio.

Am Hauptplatz befindet sich auch die Kirche „Chiesa di Sant’Antonio", ( 15.-16. Jahrhunderts). Weitere Gotteshäuser sind die Kirche „ Chiesa di Santa Marta" ( 13. Jahrhundert), die Kapelle „Cappella di S. Bernardo"und die Kapelle „Cappella di San Grato".

 

Das historische Zentrum hat die Züge des antiken Ortes bewahrt. Es ist angenehm, die charakteristischen Gässchen und die stark frequentierten Plätze entlangzugehen, wo es viele Geschäfte und Lokale gibt oder aber auch einen Spaziergang zu den öffentlichen Parks und zum „Parco Magni" zu machen, der am linken Ufer des Sesia liegt.

Südlich von Borgosesia ragt auf einer Anhöhe das „Santuario di Sant’Anna" von Montrigeone (1648) empor, das auch als „Kleiner Sacro Monte" bekannt ist. Der Aufstieg entlang des Hügels ist mit 13 Kapellen bestückt, die die Kreuzwegstationen darstellen. Sie wurden von Lorenzo Peracino gemalt. Auf der Spitze erhebt sich die Kirche: im Innenraum finden sich Plastiken von Giovanni d’Errico sowie von Giacomo Ferro, die Episoden aus dem Leben der Heiligen Jungfrau Maria darstellen.

Im Stadtzentrum ist auch auf das Volkskundemuseum Museo Etnografico e del Folklore valsesiano" besonders hinzuweisen (im Moment ist das Museum allerdings aufgrund von Restaurierungs- und Umbauarbeiten geschlossen), und auch auf das „Museo di Archeologia e Paleontologia", das die prähistorischen Überreste aus dem Naturpark des Monte Fenera aufbewahrt.


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