Gemeinden des Gebiets

Motta de' Conti

Dieser Ort entstand gegen Ende des 13. Jahrhunderts.

Das verfallende Castello ist in seiner jetzigen Form noch original erhalten und geht auf das 13. und 14. Jahrhundert zurück. Der interessanteste Teil ist der westliche Teil, wo man Backsteinrahmen bemerken kann. Eine bekannte Sage erzählt, dass das Castello mit dem Gebiet auf der anderen Seite des Flusses Sesia durch einen langen und geheimnisvollen unterirdischen Gang verbunden sein soll, der als Versteck für unsagbare Schätze dienen soll.

Die der „Annunziata" geweihte Pfarrkirche geht auf das 3. Jahrhundert zurück. Ihre Fassade ist sehr einfach gehalten und ihr jetziger Bau besteht wie auch der hohe Glockenturm aus Ziegelsteinen.Der Innenraum ist mit fünf Altären geschmückt. Der erste rechts zeigt die mystische Hochzeit der Heiligen Katharina, gemalt von B. Lanino. Vor kurzem wurden Spuren von antiken Fresken gefunden, die wahrscheinlich zur antiken Kapelle der Grafen von Motta gehören.

Im Gebiet von Motta gibt es gut sechs Weihkapellen: „S. Giovanni Battista" (Hl. Johannes der Täufer), von einfachem Bau; „SS. Fabiano e Sebastiano" (Hl. Fabian und Sebastian - 1597); „S. Giovanni Evangelista” (Hl. Johannes der Evangelist – 1682); die „ Cappella di S. Maria Assunta", die älteste, die bereits 1570 bestätigt wurde; „San Rocco", mit einer anmutigen Fassade; in der Ortschaft Mantie erhebt sich die Kirche „San Rocco".

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