Gemeinden des Gebiets

Costanzana

Geschichtlich gesehen war Costanzana eng verbunden mit dem Schicksal von Vercelli, dessen Machtwechsel es auch im Laufe der Jahrhunderte mitmachte, und viele Jahre lang war es die Hochburg der Gibelliner mit der Abtei „S. Andrea di Vercelli".

Aus historisch-künstlerischer Sicht bietet sich die Möglichkeit, diePfarrkirche „ Parrocchiale di S. Martino" zu besichtigen, in der es Fresken von Morgari zu sehen gibt; danach kommt man zur sehr zentral gelegenen Kapelle „Santa Caterina", die ein Schmuckkästchen an Fresken der Vercelleser Schule ist; hier können die Fresken „La Vita di S. Caterina" („Das Leben der Heiligen Katherina") oder die „Madonna mit Kind" besichtigt werden, die Bernardino Lanino zugeschrieben wird.

Verlässt man das Dorf in Richtung der Vororte, kann man auf einige weitere sehenswerte kleine Schätze stoßen. In der Ortschaft Saletta befindet sich die neoklassizistische Kirche „ Chiesa di San Bartolomeo", die Fresken der Schule Laninos wie „La Madonna in trono con due Angeli"(„Maria auf dem Thron mit zwei Engeln"), „San Bartolomeo" oder „San Sebastiano", enthält. In der Nähe befindet sich der kleine Tempel „tempietto di San Sebastiano", ebenfalls in neoklassizistischem Stil; während in der Ortschaft Torrione die etwas modernere, der „Natività di Maria" geweihte Kirchezu sehen ist.Auf der Straße, die Costanzana mit Desana verbindet, befindet sich das „Santuario di Santa Maria delle Grazie".


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