Gemeinden des Gebiets

Collobiano

Dieses kleine Reisbauzentrum beherbergt ein prächtiges Castello (13. Jahrhundert und folgende), das im Laufe der Jahre umgebaut wurde, während der Besetzung durch die Franzosen im Jahr 1704 befestigt wurde und jetzt als Bauernhaus benutzt wird.

Vom Castello ist nur einer der vermutlich fünf ursprünglichen Türme übrig geblieben. Dieser Turm (in der Folge wiederaufgebaut) hat seine antiken Schwalbenschwanzzinnen bewahrt und weist auch noch die antiken Kragsteine der Pechnasen auf.

Auf der gegenüberliegenden Seite der Straße ragt die Pfarrkirche „ Parrocchiale di S. Giorgio"empor. Sie ist romanischen Ursprungs und ihre Fassade wurde im 18. Jahrhundert erneuert, während auf ihren Außenmauern, verdeutlicht durch Strebepfeilern, fast unkenntliche Anzeichen von Fresken zu sehen sind, die auf das 15. Jh. Zurückgehen - darunter eines vom Heiligen Georg und dem Drachen. Die Glockenstube verschönern vier zweibogige Fenster. Der Innenraum ist in drei Schiffe untergliedert.


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