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Balocco

Vom zentralen Platz der Piazza Castello aus erblickt man die antike Festung: bemerkenswert am Castello sind sein Hauptturm, der zentrale Turm und die beiden kleinen Ecktürme.

Von der Piazza kann man auch die Apsis der Pfarrkirche „Parrocchiale di San Michele Arcangelo" (Heiliger Erzengel Michael) bewundern, die bereits Teil der Festung ist.Die romanische Kirche, deren erster Kern auf das 11. Jh. zurückgeht, wurde im darauf folgenden Jahrhundert um zwei Seitenschiffe erweitert. Die Fassade, die aussieht wie bei einer Hütte, ist von eindrucksvoller Einfachheit; im Inneren finden sich ein Tryptychon mit der Heiligen Jungfrau mit Kind, dem Erzengel Michael und der Heiligen Margherita, das der Werkstatt der Giovenone (16. Jh.) zugeordnet wird. Ein riesiger romanischer Glockenturm mit quadratischem Grundriss rundet dieses heilige Gebäude ab.

Verlässt man Balocco und begibt sich weiter nach Nordwesten in Richtung Buronzo, kommt man zu einer Weggabelung auf der rechten Seite, die nach Bastia führt, dessen Name schon eindeutig auf einen befestigten Ort schließen lässt, um den sich im 16. Jh. einzelne Häuser ansiedelten. Schließlich war auch eine Kirche gewünscht, die in sehr knappem Renaissancestil gebaut wurde und „Sant’Antonio Abate" geweiht wurde. Das kleine religiöse Gebäude ist mit einem romanischen quadratischen Glockenturm ausgestattet.


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