Borgosesia – Castello di Gavala

Borgosesia – Castello di Gavala

TypologieBergwandern

Start (m): 371

Ankunft (m): 1827

Höhenunterschied (m): 1456

Zeit benötigt: 5 Stunden

Schwierigkeiten: schwierig

Wegweiser:n. 715

Ausflüge zu Fuß

Empfohlene Jahreszeit: von Frühling bis Herbst

Etappen: Rifugio L. Gilodi – Cà Mea

In Isolella führt die Gemeindestraße von Foresto bis zur ersten Kehre in der Nähe der Schule. Man nimmt den rechts ansteigenden Saumpfad, geht bei einer kleinen Brücke über die Fahrstraße, die man auf dem Weiterweg noch zweimal überquert.  Nach dem Oratorium erreicht man Foresto, geht in den Ort und folgt den Anzeigetafeln zum oben gelegenen Ortsteil Costa. Im Wald lässt man links zwei Bauernhöfe liegen und erreicht die Straße zum Berg Tovo. Um nicht an der Straße entlanggehen zu müssen, überquert man diese zwar noch mehrere Male, folgt aber dem als Feuerschneise dienenden Saumpfad, der zum Brunnen der Alpini führt. Man beginnt bis zum Pinienwald bei der Alpe Bonde hinaufzusteigen und geht auf den steilen Kehren des Weges weiter, bis man die Alpe Stanvone erreicht. Hier setzt man die Wanderung auf der Schotterstraße fort und erreicht kurz darauf die Schutzhütte L. Gilodi (Cà Meja). An ihrer Rückseite steigt man bergauf und biegt rechts in den Wald. Man geht auf der Schotterstraße, die nach Sella della Rosetta führt, bis zu einer grasbewachsenen Ebene weiter. Man steigt durch eine kleine steile Rinne an, geht in Richtung des Hanges von Postua, geht auf einem steilen Querweg, auf dem man etwas vorsichtig sein muss, um den Vorgipfel herum. Nach einem kleinen Sattel erreicht man den Gipfel des Monte Luvot. Bei leichtem Gefälle geht man den Bergkamm entlang bis unterhalb der Spitze des Terraggiolo, die man knapp unterhalb des Grates umgeht und bis zum Bergrücken bei Sella della Balma kommt. Man folgt dem Bergrücken bis zu den ersten Felsen von Gavala. Vorbei an den Wegspuren, die in den grasbewachsenen Hangrinnen des Postua-Hanges nach oben führen, biegt man nach rechts und quert den Hang von Locarno, geht weiter über den Bergrücken in Richtung Gipfel und erreicht nach einer kleinen Rinne einen Sattel. Von hier aus kommt man über ein ausgesetztes Wegstück zum Hauptgipfel.