Endecken Sie Trino: zwischen Kunst, Natur und Tradition

Wegstrecken

TypologieKunst und Kultur

Beste Reisezeit: Frühling-Herbst

Dauer: 1 Tag

Weniger als 20 km entfernt von Vercelli liegt Trino, eine kleine Stadt mit einer langen Geschichte. Bereits seit der Altsteinzeit war die Anwesenheit des Menschen in diesen Orten bezeugt und seine wechselhafte Geschichte ging für den gesamten Zeitraum von der Spätantike bis zur Moderne fort. Zahlreiche künstlerische und architektonische Sehenswürdigkeiten befinden sich in der Stadt, wie der Palast "Palazzo Paleologo" (dessen Bau 1152 begann) mit der einzigen dekorativen Elemente in maurischem Stil des Piemonts, und wie die Chiesa di Santa Caterina, eine Kirche die aus der Gotik stammt. Bemerkenswürdig ist auch die mittelalterliche Kirche "Chiesa di San Bartolomeo"und die Chiesa di San Lorenzo, welche in der Barockzeit errichtet wurde, und beide bewahren Werke des Malers Pier Francesco Guala. Schließlich ist das Stadtmuseum "G.A. Irico” nicht zu vergessen, in der Tat liegt es im Stadtzentrum, wo Sie die gesamte Geschichte von Trino dank der lokalen Artefakte und Werke lernen können.

Von Trino haben Sie die Möglichkeit, das "Grange-Gebiet"mit Auto oder Fahrrad zu entdecken, um Kunst, Geschichte, gutes Essen und Tourismus zusammen in der Mitte der Natur zu erleben. Das "System von Grange" wurde in diesem Gebiet von den Zisterziensermönchen eingeführt und diese landwirtschaftliche Betriebe waren von Laienbrüdern des Klosters geführt.

Schwerpunkt dieses Systems war die Abtei "Abbazia di Lucedio". Etwa mehr als 10 Minuten entfernt von Trino befindet sich die in 1123 errichte Abtei, welche ein Teil seiner ursprünglichen romanischen Aussehen zurückerhielt. Die Kirche wurde am Gegenteil stark umgebaut als der elegante Glockenturm die einzige Ausnahme war, und welcher die umliegende Ebene beherrscht. Folgen Sie die selbe Straße bis "Tenuta Darola" Grundbesitz(schönes Beispiel eines Bauernhauses mit Doppelhof) und danach finden Sie wieder die Provizialstraße, dann biegen Sie links und bald erreichen das "Tenuta Colombara" Grundbesitz, ein wichtiges Zentrum des Reisanbaues dieser Grangen und heute ist es sehr bekannt unter den ökologischen Landwirtschaften. Außerdem, kann man auch drinnen das Museum "La Risaia"besichtigen, dessen Ziel ist, mit einem Schritt in der Vergangenheit die harte Alltagsarbeit der Rausbauerinnen "Mondine" in der Reisfelder zu erzählen.

Schließlich soll man nicht den Naturpark "Parco Naturale Bosco delle Sorti della Partecipanza" bei Lucedio verpassen, da dieser antike Wald ist einer der letzten historischen und ökologischen Naturschutzgebiete und deswegen sehr wichtig. Mit einem beschaulichen Spaziergang durch dem Park können Sie in die Natur eintauchen und seine Blumenarten und Tiere bewundern.